{"id":17,"date":"2016-10-25T18:33:33","date_gmt":"2016-10-25T18:33:33","guid":{"rendered":"http:\/\/woiti.de\/?page_id=17"},"modified":"2016-12-03T17:24:44","modified_gmt":"2016-12-03T16:24:44","slug":"projekte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/woiti.de\/?page_id=17","title":{"rendered":"Projekte"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie meine bisherigen Projekte:<\/p>\n<h1><strong>Aufbau Datenschutzbereich<\/strong><\/h1>\n<p>Firma:\u00a0\u00a0 Rigilog GmbH<\/p>\n<p>Als bestellter Datenschutzbeauftragter ist der interne Dokumentationsbereich erstellt worden und mit gesetzlichen Inhalten bef\u00fcllt worden. Unter anderem sind die technisch organisatorischen Ma\u00dfnahmen, Verfahrensverzeichnis und Prozessbeschreibungen erstellt. Zus\u00e4tzlich ist die Unternehmenswebseite Datenschutzrechtlich \u00fcberpr\u00fcft und angepasst worden. F\u00fcr die Kommunikation von extern ist ein Datenschutzpostfach eingerichtet worden und erste technische Hilfsmittel zur Erstellung einer Auskunft von Anfragenden nach \u00a7 34 BDSG erstellt worden. Ein j\u00e4hrlicher Datenschutzbericht an die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung wurde etabliert. Es wurden die ersten ADV abgeschlossen und dokumentiert.<\/p>\n<h1><strong>Einf\u00fchrung Slack als Unternehmenskommunikationsmittel<\/strong><\/h1>\n<p>Firma:\u00a0\u00a0 Rigilog GmbH<\/p>\n<p>Es wurde die interne Kommunikation von Skype auf Slack umgestellt. F\u00fcr eine h\u00f6here Akzeptanz wurden verschiedene Unternehmenskan\u00e4le eingerichtet. Unter anderem wurden Verbindungen zum Ticketsystem, Softwareproduktion Jenkins sowie der Scrum Software Jira implementiert. Au\u00dferdem wurden verschiedene Teamkan\u00e4le eingerichtet um einen steten Informationsaustausch zu gew\u00e4hrleisten. In der Einf\u00fchrungsphase wurde ein Mischbetrieb realisiert. Es sollte damit eine Trennung zwischen privatem Skype Account und dienstlichem Interesse hergestellt werden.<\/p>\n<h1><strong>Einf\u00fchrung und Betrieb Passwortserver Thycotic<\/strong><\/h1>\n<p>Firma:\u00a0\u00a0 Rigilog GmbH<\/p>\n<p>Es wurde ein dezentrales Clientbasiertes Passwortrepository mit einem zentralen webbasierten Tool ersetzt. Es wurde im Vorfeld ein Konzept zur Rechteverwaltung sowie der Namenskonvention erstellt und abgestimmt. Es wurde sichergestellt, dass die Zugangsdaten der einzelnen Systeme nur aus dem firmeninternen Netzwerk erreichbar sind, um m\u00f6gliche Angriffsszenarien zu minimieren. Zur Vereinheitlichung und leichten Navigation innerhalb des Tools wurde eine einheitliche Namenskonvention gew\u00e4hlt, welche es schnell erm\u00f6glicht Kundensysteme von internen Systemen zu unterscheiden. Als Software wird der Secret Server von Thycotic eingesetzt. Die Datenbank wurde auf einem gesonderten SQL Server mit Backup eingerichtet. Mit der eingesetzten L\u00f6sung ist es m\u00f6glich ohne Kenntnis des Passwortes eine Anwendung z.B.: Remote Desktop oder SQL Management Studio zu nutzen. Au\u00dferdem erm\u00f6glicht die Software einen Bericht \u00fcber die eingesehenen Passw\u00f6rter, damit diese z.B.: bei einem Mitarbeiteraustritt ge\u00e4ndert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<h1><strong>Evaluierung Identity and Access Management L\u00f6sung<\/strong><\/h1>\n<p>Firma:\u00a0\u00a0 Helios IT Service GmbH<\/p>\n<p>Es wurde ein System gesucht, welches die Erstellung, Ver\u00e4nderung und Beendigung von den Unternehmensaccounts weitestgehend automatisiert. Im Vorfeld wurde eine Analyse des IST-Zustandes durchgef\u00fchrt. In dieser wurden Eckdaten z.B.: Anzahl aktiver Accounts, Anzahl von Active Directory Gruppen erfasst.<\/p>\n<p>Im Anschlu\u00df wurde eine Marktanalyse durchgef\u00fchrt und potenzielle Anbieter zu einer Pr\u00e4sentation der L\u00f6sung eingeladen. In den Pr\u00e4sentationsterminen wurden die Grundfunktionen, Preise und m\u00f6gliche Erweiterungen besprochen. Nach erfolgter Eingrenzung auf 2 Anbieter wurden Testinstallationen durchgef\u00fchrt und ausf\u00fchrlich getestet und dokumentiert. Dies stellt die Grundlage f\u00fcr eine Entscheidungsgrundlage dar.<\/p>\n<h1><strong>Windows 7 Migration<\/strong><\/h1>\n<p>Firma: Deutsche Telekom Innovation Laboratories<\/p>\n<p>Es wurde die Planung, Durchf\u00fchrung und Schlussbeurteilung des Projektes durchgef\u00fchrt. Aufgrund einer durchgef\u00fchrten Analyse von Benutzern, Computern und verwendeter\/ben\u00f6tigter Software wurde ein Konzept zur Realisierung erstellt. In diesem Konzept wurde technisch festgelegt mit welcher Installationsmethode die neuen Clients erstellt werden sollen. Es wurde der Windows Deployment Service (WDS) zu verwendet. Es ist eine Umsetzung realisiert worden, die den Benutzern eine m\u00f6glichst kurze Ausfallzeit sowie der Umstieg auf neue Computererm\u00f6glicht hat. Die Benutzer haben das alte Ger\u00e4t abgegeben, einen tempor\u00e4ren Computer erhalten und nach der erfolgreichen Migration ihren neuen Computer erhalten. F\u00fcr einen kurzen Zeitraum konnte der alte Computer noch verwendet werden, musste dann an die IT zur\u00fcckgegeben werden. Nach erfolgter Migration haben die Benutzer an einer Umfrage zur sp\u00e4teren Auswertung teilgenommen.Die Umsetzung wurde unter anderem mit internem Personal und externem Personal durchgef\u00fchrt.F\u00fcr die Standorte in Mountain View und Beer Sheva wuden die notwendigen Installationspakete an einen Server vor Ort \u00fcbermittelt.Es wurde f\u00fcr jede Migration ein individueller Termin vereinbart und die durchgef\u00fchrten Arbeiten dokumentiert.Insgesamt wurden 700 Computer an 4 internationalen Standorten in 9 Wochen erfolgreich migriert.<\/p>\n<h1>Einf\u00fchrung und Betrieb Windows Clientverschl\u00fcsselung Sophos Safe Guard<\/h1>\n<p>Firma: Deutsche Telekom Innovation Laboratories<\/p>\n<p>Um den Unternehmensrichtlinien der Deutschen Telekom gerecht zu werden, wurde eine Clientverschl\u00fcsselung mit Hilfe von Sophos Safe Guard eingef\u00fchrt. Zu diesem Zweck wurden Testinstallationen mit verschiedenen Softwareversionen und Computer Versionen durchgef\u00fchrt und dokumentiert. Nach erfolgreichen Tests ist die Einf\u00fchrung mit neuen Computern realisiert worden. Aufgrund der Vollverschl\u00fcsselung der Festplatten ist auf ein Roll-Out im laufenden Betrieb verzichtet worden. Der Austauschzyklus der Computer ist aufgrund der hohen Beanspruchung gew\u00e4hrleistet.<\/p>\n<p>F\u00fcr den internen Support der Software wurden FAQ\u00b4s erstellt um m\u00f6gliche Fehlerszenarien effektiv bearbeiten und l\u00f6sen zu k\u00f6nnen. Diese Dokumentation wurde in Deutsch und Englisch erstellt.<\/p>\n<h1><strong>Einf\u00fchrung und Betrieb Windows Clientbackupsystem Atempo Livebackup<\/strong><\/h1>\n<p>Firma: Deutsche Telekom Innovation Laboratories<\/p>\n<p>Aufgrund der Ausstattung mit Laptops ist ein Client Backup System eingef\u00fchrt worden. Es wurden in einer Testphase die Funktionen und die User Experience getestet. Das Roll-Out erfolgte analog zur Clientverschl\u00fcsselung im Rahmen des Austauschzyklus der Computer. Teilweise wurde es im Rahmen eines Serviceeinsatzes nach R\u00fccksprache mit dem Benutzer durchgef\u00fchrt. Der Benutzerkreis des Clientbackups wurde auf fest angestellte Mitarbeiter festgelegt.<\/p>\n<p>Die Software erm\u00f6glicht dem Benutzer einzelne Dateien selbstst\u00e4ndig wiederherstellen zu k\u00f6nnen. F\u00fcr den Support besteht die M\u00f6glichkeit ein komplettes System wieder herzustellen.<\/p>\n<p>F\u00fcr den internen Support der Software wurden FAQ\u00b4s erstellt um m\u00f6gliche Fehlerszenarien effektiv bearbeiten und l\u00f6sen zu k\u00f6nnen. Diese Dokumentation wurde in Deutsch und Englisch erstellt. F\u00fcr die Benutzer wurde ein Handbuch zur Benutzung in Deutsch und Englisch erstellt.<\/p>\n<h1><strong>Eruierung neuer Windowsclients und der m\u00f6glichen Einsatzszenarien<\/strong><\/h1>\n<p>Firma: Deutsche Telekom Innovation Laboratories<\/p>\n<p>Im Rahmen der stetigen Computererneuerung und Suche nach innovativen Ger\u00e4ten wurden neue Ger\u00e4teklassen eruiert. Zu diesem Zweck wurden unter anderem Pr\u00e4sentationstermin mit bekannten Computerherstellern vorgenommen um die aktuellen Trends und Entwicklungen neuer Ger\u00e4te feststellen zu k\u00f6nnen. Teilweise kam es zu Teststellungen von Ger\u00e4ten.<\/p>\n<h1><strong>Einf\u00fchrung und Betrieb einer Indoor WLAN Lokalisierung mit EKAHAU<\/strong><\/h1>\n<p>Firma: Deutsche Telekom Innovation Laboratories<\/p>\n<p>Im Rahmen eines Forschungsprojektes wurde ein Indoor WLAN Lokalisierungsystem\u00a0 f\u00fcr Laptops und Smart Phones realisiert. Dies wurde f\u00fcr eine Standortbasierte Telefonumleitung verwendet. Au\u00dferdem wurde ein interaktvier Raumplan erstellt, auf welchem der Standort des Benutzers bzw. seiner Ger\u00e4te erkennbar ist.<\/p>\n<p>Basierend auf zuvor durchgef\u00fchrten Testinstallationen mit verschiedenen WLAN Scan Profilen wurde die genaueste Methode ausgew\u00e4hlt. Nach erfolgten Scannen der WLAN Signale in den R\u00e4umen wurden die Benutzer bzw. die Ger\u00e4te lokalisiert. Eine Anbindung des Systems an die bestehende Raumbuchungs-Infrastruktur wurde durch einen Dienstleister umgesetzt.<\/p>\n<h1>Einf\u00fchrung Ticketsystem Helpline bei Telekom Innovation Laboratories<\/h1>\n<p>Firma: Deutsche Telekom Innovation Laboratories<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8230;&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1><strong>Einf\u00fchrung einer zertifikatsbasierten WLAN Authentifizierung<\/strong><\/h1>\n<p>Firma: T-Systems Nova Berkom<\/p>\n<p>Konzeption einer sicheren WLAN-Neugestaltung in die bereits vorhandene Struktur mit IPsec. Es wurde eine PKI Infrastruktur aufgebaut und in die bestehende Struktur integriert.<\/p>\n<h1><strong>Einf\u00fchrung und Betrieb Elektro CAD L\u00f6sung WSCAD<\/strong><\/h1>\n<p>Firma: K\u00fcchen Elektro Krings<\/p>\n<p>Um die Kundendokumentation f\u00fcr Elektroplanungen Kundenfreundlicher zu gestalten wurde die CAD Software WSCAD eingef\u00fchrt. Es wurden Templates f\u00fcr Elektropl\u00e4ne erstellt. Die erstellten Pl\u00e4ne sind Arbeitsgrundlage f\u00fcr die Fertigung der Betonbauteile und die sp\u00e4teren Elektroarbeiten.<\/p>\n<p>Die Pl\u00e4ne sind digital und in Papierform in den Kundenakten abgelegt.<\/p>\n<h1><strong>Entwicklung einer Lernsoftware f\u00fcr die Grundlagen der Informatik<\/strong><\/h1>\n<p>Firma: Staatliche Technikerschule Berlin<\/p>\n<p>Im Rahmen der Abschlussarbeit wurde eine Software entwickelt, welche eingesetzt werden soll, die Grundlagen der Informatik zu erlernen. Die Umsetzung erfolgte in C# mit Microsoft Visual Studio.<\/p>\n<ul>\n<li>Umgang mit MS Visual Studio 6.0 und MS Installer<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie meine bisherigen Projekte: Aufbau Datenschutzbereich Firma:\u00a0\u00a0 Rigilog GmbH Als bestellter Datenschutzbeauftragter ist der interne Dokumentationsbereich erstellt worden und mit gesetzlichen Inhalten bef\u00fcllt worden. Unter anderem sind die technisch organisatorischen Ma\u00dfnahmen, Verfahrensverzeichnis und Prozessbeschreibungen erstellt. Zus\u00e4tzlich ist die Unternehmenswebseite Datenschutzrechtlich \u00fcberpr\u00fcft und angepasst worden. 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